Nachruf Manfred Hochholzer

Am 25. Dezember 2022 ging tragischerweise und viel zu früh unser guter Freund und aktiver Läuferkollege Manfred Hochholzer von uns.

 

Danke, für jeden Km den wir mit dir laufen und für jede Minute die wir mit Dir verbringen durften.

Danke, für deine unermüdliche Hilfsbereitschaft. Egal wann was und wo – wenn man dich gefragt hat, du warst immer da. Mit deinem unermüdlichen Einsatz hast du den Verein enorm bereichert.

Danke, für deine Geselligkeit – mit dir war es immer so gemütlich, lustig und unkompliziert.

Danke, für all die schönen Momente, die wir mit dir erleben durften.

 

Ob Dienstags beim Lauftreff  oder Sonntags bei den Durchtrainieren. Bei den Wettkämpfen, den gemeinsamen Bergtouren und unseren gemeinsamen Ausflügen.

 

Auch sehr schwierige und traurige Zeiten haben wir zusammen bewältigt. Doch dadurch ist unsere Freundschaft noch stärker geworden.

 

 

Mandi ist seit 20 Jahren Mitglied des Laufvereines Euratsfeld. Er hat für den LCU unzählige und sehr schnelle Wettkämpfe bestritten. Mit seinen persönlichen Projekte wie z.B. einfach mal schnell nach Mariazell zu laufen –  hat er uns, wie so unzählige male, sportlich enorm beeindruckt.  Von seiner Ausdauer und seiner auffallenden Leichtfüßigkeit am Berg waren wir bis zuletzt schwer beeindruckt.

 

Seit Jänner 2010 war er fixer Bestandteil bei den Durchtrainierern  und wurde gleich “Rookie oft the year”. Aufgrund seines Ehrgeizes konnte er sich in der Saison 2014/15 den 4.Platz sichern.

 

Sportlich hast du viel erreicht, doch menschlich noch sehr viel mehr.

 

Danke das wir dich ein beeindruckendes und unvergessliches Stück deines Lebens begleiten durften.

 

Es ist einfach unfassbar traurig, dass wir dich nun nicht mehr in unserer Mitte haben.

 

Ruhe in Frieden lieber Mandi

Das könnte dich auch interessieren...

2. Donau – Au 10 km Lauf Ardagger

Erster Tagessieg für Christina Kusolitsch! Mit dem 2. Donau – Au 10 km Lauf wurde der Moststraße Laufcup, am 28. 03 erfolgreich eröffnet. Zum Glück hat es sich der Wettergott noch einmal anders überlegt und der Wettbewerb konnte bei kühlen, aber trockenem Wetter durchgeführt werden – Tage zuvor hatte es echt unangenehm vorausgesagt. Zu Beginn starteten

Lindkogeltrail

Am 22.März fand das 10-jährige Jubiläum des Lindkogeltrail in Bad Vöslau statt. Zahlreiche Distanzen, von 10km bis hin zu 56km wurden hier geboten – perfekt zum Einstieg in die Trailsaison. Bernhard Kamleitner wagte sich an die zweitlängste Distanz, den Super Trail mit 34,8km und 1400 Höhenmeter. Startschuss fiel um 8:30 bei super Lauftemperaturen (nicht zu

Crosslauf Kapelln 2026

Bei kühlen Bedingungen ging der diesjährige Crosslauf des LC Kapelln über die Bühne. Obwohl im Flachland, waren bei diesem Lauf die 6,1km mit stolzen 180Höhenmetern bestückt. Cool war auch, dass es einen Kinderlauf (ohne Nenngeld mit Finishermedaille) gab. Hier ein kurzer Bericht von Christof Füsselberger zum Lauf: Nach einem eher bescheidenem Trainingsstart ins Jahr 2026

2. Silvesterlauf Lunz am See

Bei kalten und rutschigen Bedingungen erzielte die Familie Kusolitsch über 5.900 Meter tolle Ergebnisse. Christina und Lena konnten sich nicht nur über den ersten und zweiten Rang in der U18, sondern auch über den gesamt dritten und vierten Platz im Damenfeld freuen. Den zweiten Platz in der W50 konnte sich Sandra Kusolitsch sichern. Auch Christoph

London Halbmarathon

LCU im Vereinigten Königreich Am Sonntag 9.11. hieß es für unseren LCU Athleten Lukas Füsselberger wieder einmal Karbon statt Trail und Laktat statt 6er Schnitt. Er ging beim Halbmarathon in London (Victoria Park) mit insgesamt 900 Mitstreitern an den Start. Zeitgleich wurden auch 10km und 5km Bewerbe ausgetragen, was ziemlich viele Überholmanöver und Vorsicht beim

Loosdorfer Gipfelkreuzlauf

Sonnenschein, goldenes Herbstlaub und eine trockene Strecke: die vierte Auflage des Laufs rund um das Loosdorfer Gipfelkreuz spielte alle sprichwörtlichen Crosslaufstückln. Viele LCUler kennen die Strecke bereits vom diesjährigen Backyardultra, beim Crosslauf waren 5700m mit 155 Höhenmetern zu bewältigen. Aus dem Grundlagentraining heraus wollte Christof Füsselberger wissen, ob er die Schnelligkeit noch nicht ganz verloren